Peter Oltmanns

Bildermacher – Autodidakt mit Leidenschaft – seit 2011 in Görlitz – Mitglied seit 2017
Bild-Composing, Bildbearbeitung (digiART), Wabi Sabi (Schönheit des Vergänglichen) und die „Spielerei“ mit der Unschärfe sind Themen, mit denen ich mich in letzter Zeit beschäftigt habe.  Wenn Sie mich besser kennen lernen wollen – hier DAS fiktive INTERVIEW

Der Ansicht des Fotografen Andreas Feininger stimme ich voll und ganz zu:
Zitat: Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.

digiART – Manche Fotografen sind der Meinung, ein echtes Foto ist nur eines, das direkt aus der Kamera kommt und unbearbeitet präsentiert wird. Diese Meinung teile ich nicht. Die Bild-bearbeitung gehörte von Anfang an zur Fotografie – Entwickeln, Abwedeln, Nachbelichten …
nicht zu reden von den vielen Einstellungsmöglichkeiten in den heutigen modernen Kameras.
Das Bildermachen hört bei mir nicht beim Abspeichern der Fotos auf, oft sind diese das Ausgangsmaterial für die weitere Bildbearbeitung – ich nenne es digiART.

Bild-Composing bietet mir die Möglichkeit, Bilder zu erschaffen, die es in der Realität nicht gibt. Ich kann Ideen und Bildgestaltungs-Konzepte ausprobieren, die beim Fotografieren kaum oder überhaupt nicht möglich sind. Wie bei einem Gemälde können mit Composing verschiedene Elemente zu einem Bild vereint und so Geschichten erzählt oder Botschaften vermittelt werden – mal humorvoll, mal nachdenklich.

Wabi Sabi ist ein japanisch ästhetisch-philosophisches Konzept. Die drei zentralen Merkmale sind: Einfachheit, Bescheidenheit und Natürlichkeit. Es wäre vermessen, zu verlangen, dass wir die Philosophie des Wabi Sabi eins zu eins in unseren Alltag übernehmen sollten. Doch ein bisschen Wabi Sabi zu leben – ich versuche es in der Fotografie – wäre vielleicht etwas?
Wabi Sabi gibt mir die Freiheit, das zu fotografieren, was ich am liebsten will, ganz ohne mich in das Korsett aus fotografischen Regeln und Konventionen zwingen zu müssen.

Ausstellungen:
2015 – Kunstmühle Ludwigsdorf
2016 – Görlitzer Fotofestival
2017 – Görlitzer Fotofestival
2017 – Weinböhla
2017 – Kloster Altzella – Nossen
2017 – Gemeinschaftsausstellung Pulsnitz/Ostsächsische Kunsthalle
2018 – Wassermühle Wittgendorf / Zittau
2018 – Görlitzer Fotofestival
2018 – Oberlausitzer Kunstverein – Landratsamt Görlitz
2018 – Gemeinschaftsausstellung Bad Muskau/Marstall des Fürst-Pückler-Parkes
2019 – Gemeinschaftsausstellung – Oberlausitzer Kunstverein – Landratsamt Görlitz
2019 – Görlitzer Fotofestival

Kalender 2017: Black & Bike
Kalender 2019: ROST – Kunst unterwegs – Schönheit des Vergänglichen
Kalender 2020: WABI-SABI – Ästhetik des Vergänglichen

Weitere Informationen:
https://peter-oltmanns.de
https://pol-digiart.de
https;//facebook.com/peter.oltmanns.goerlitz
https://goerlitzer-fototreff.de

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